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Axel Bree und sein Vater Wolf Peter Bree


 

Taschenträume. 
Sie haben nicht einmal 10.000 Mark Bargeld in der Tasche, als Wolf Peter Bree, bis dahin selbstständiger Designer, und Ehefrau Renate 1970 die BREE COLLECTION gründen. Mit der eigenen Firma wollen sich beide den Traum erfüllen, eine eigene Marke aufzubauen. Ihr Produkt: Qualitativ hochwertige Taschen. 
Als Markenstrategen, Designer, Ein- und Verkäufer arbeiten sie zielstrebig an der Verwirklichung ihres Konzepts - und haben schnell Erfolg. Schon 1972 bekommen sie für ihre Taschen erste Designpreise. Mit der Synthese aus Funktion und Form, aus anspruchsvollem Naturleder und perfekter Verarbeitung treffen die Produkte den Zeitgeist. Sie erwidern die Bedürfnisse einer Aufbruchsgeneration. BREE-Schultaschen und -Rucksäcke machen Furore. 

 

Innovationsfreude. 
„Wenn man zuallererst daran denkt, etwas gut zu machen, stellen sich der Erfolg und das Geldverdienen irgendwann von selbst ein", ist einer der Grundsätze der Unternehmensgründer. 
Konsequent setzen die beiden auf Funktionalität, gestalterische Perfektion und hochwertige Materialien. Das Naturleder wird in präziser Handarbeit pur verarbeitet oder mit strapazierfähigem Canvas, zum Beispiel bei Einkaufstaschen, kombiniert. Damit bereichert BREE den Markt um etwas ganz Neues. 
Das Unternehmen wächst. Doch bei aller Innovationsfreude bleibt das Ehepaar bescheiden. Es orientiert sich an elterlichen Wertvorstellungen. „Alles, was wir verdienten, haben wir wieder investiert", sagt Wolf Peter Bree, Naturfreund und begeisterter Sportsfreund, später. 

 

Expansion ins Ausland. 
1976 beginnt der Export ins benachbarte Ausland, zunächst in die Schweiz. Die Partner für die neuen Märkte werden sorgfältig ausgesucht. Sie müssen über ausgezeichnete Branchen- und Fachkenntnisse verfügen, die Standortsuche unterliegt strengen Kriterien. Unterstützt von einem jungen, dynamischen Team spannen die Gründer ihr Unternehmensnetz: Bis 1993 gibt es neben 27 BREE-Franchise-Shops in Deutschland bereits Handelspartner in Hongkong, Japan, USA, Kanada, der Schweiz und in Luxemburg. In dieses Jahr fällt auch der Einzug in das neu gebaute Firmengebäude unweit der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Der mit klarer architektonischer Linie gezeichnete Gebäudekomplex symbolisiert Tasche und Koffer und ist auch heute noch der Firmensitz. Über die Jahre hat er nichts von seiner Ausstrahlung verloren. 
Unterdessen wird das Sortiment BREE erweitert. Neben einer Reihe von Damen-, Business- und Freizeittaschen kommt eine komplette Reisekollektion auf den Markt. 
Mit dem Anspruch, moderne, qualitativ hochwertige Taschen in Vielfalt zu produzieren, festigt BREE seine Position auf dem Weltmarkt. Ein steigender Absatz, nationale und internationale Designpreise künden von dem Erfolg der Marke. Kein anderer Taschenhersteller ist bis heute so oft ausgezeichnet worden wie BREE. 

 

In zweiter Generation. 
Im März 1996 stirbt Wolf Peter Bree plötzlich. Eine Interimslösung verschafft die notwendige Atempause zur Neustrukturierung in der Firmenführung. Zum 1. Januar 2001 werden die beiden Söhne des Firmengründers, Axel und Philipp Bree, in die Geschäftsführung berufen. Beide haben bis dahin in anderen Unternehmen Erfahrungen gesammelt. 
Auf dem Fundament der familiären Tradition wird BREE weitergeführt – mit dem Mut zu neuen strategischen Zielen. Die Freude an innovativen Entwicklungen und den Herausforderungen von Zeitgeist und Mode kennzeichnet die Linie von Axel und Philipp Bree. Unter ihrer Leitung kommen Taschen aus Filz und Gummi oder in außergewöhnlichen Materialkombinationen aus Satin und Naturleder auf den Markt.
2009 stirbt Renate Bree. Die Söhne führen das Unternehmen im Geist der Eltern weiter. Auch in zweiter Generation steht BREE für Funktionalität, Ideenreichtum und neue Perspektiven auf dem Taschenmarkt. 
2010 feiert das Unternehmen seinen 40. Geburtstag. Die Kollektion aus Taschen, Reisegepäck und Accessoires ist vielfältiger denn je. 
2012: Axel Bree wird alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens. Sein Bruder und bisheriger Partner Philipp Bree möchte sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung von Naturtaschen konzentrieren und eine eigene Manufaktur aufbauen. Er bleibt dem Unternehmen aber als 50-Prozent-Gesellschafter verbunden. 
Bree verstärkt sein Team um die Designerin Annette Goeke. Die studierte Modedesignerin (geb. 1979) hat unter Stephan Schneider (Antwerpen) und Eley Kishimoto (London) gearbeitet, war Assistent Designer bei Givenchy (Paris) und zuletzt Senior Designer für Accessoires bei Hugo Boss in Coldrerio (Schweiz), Fokus Taschen und Kleinteile in Leder. Als Head of Design zeichnet sie für die Bree-Kollektion 2013/2014 verantwortlich. Die neue Handschrift transportiert Bree’s hohe Ansprüche an die Qualität von Taschen und stilvolle Nachhaltigkeit. Dazu gehören ein modernes, zeitloses Design, hochwertige Materialien und eine intelligente Funktionalität mit überraschenden Details: Classic with a twist. 

BREE – The bag. Sincerely yours.


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